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Den danske Sømandskirke i Hamborg
Ditmar-Koel-Str.
2, D-20459 Hamburg
Tlf: +49 (40)
371300, Fax: +49 (40) 364974
e-mail: hamborg@dankirke.de |
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Sidst opdateret
23. November 2005
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Die dänische
Seemannskirche in Hamburg
Benediktekirken in Neustadt |
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Die Dänische Seemannskirche in Hamburg
Neustadt
Als Hafenstadt ist Hamburg geprägt durch seine lange Seefahrtsgeschichte.
Die Im 19. Jahrhundert entstandenen skandinavischen Seemannsmissionen
kümmerten sich um die Seeleute aus den skandinavischen Ländern. Seit 1875
besteht die Dänische See-mannsmission. Inzwischen- hat sich die Funktion der
Seemannsmissionen gewandelt. Sie sind heute Gemeindezentren der in Hamburg
lebenden evangelischen Christen aus den skandinavischen Ländern Die Dänische
Seemannsmission hatte zunächst keine eigene Kirche. Nach dem Ersten
Weltkrieg konnte ein Gemeindezentrum gegründet werden. Nach dem Zweiten
Weltkrieg bekam die dänische Gemeinde vom Senat das Grundstück für die neue
"Dänische Seemannskirche" übereignet.
Dr. Otto Kindt aus Hamburg entwarf einen Komplex, in dem ein Kirchensaal mit
zuschaltbaren Räumen im ersten Obergeschoß sowie Wohnungen zusammengebracht
wurden. Ein Turm an der Straße ergänzt das Ensemble. Die Architektur der
Dänischen Seemannskirche geht vom Etagenhaus aus, das mit einem flachen
Satteldach gedeckt ist und eine moderne Lochfassade aufweist. Der Teil, der
den Kirchenraum enthält, ist durch niedrigere Ausbildung und durch Abrückung
hervorgehoben. Die Ausbildung der Fenster verdeutlicht die unterschiedlichen
Funktionen: Der Kirchensaal zeigt im Osten eine Dreiergruppe von großen
Fenstern mit Rahmung Als sakrale Würdeformel. Die Fenster der
halböffentlichen Räume (Eingangshalle, Kirchenvorhalle, Lese- und
Aufenthaltsraum) sind durch andere Proportion und Größe abgesetzt. Die
zartglied-rigen Pergola-Systeme betonen diese Bereiche. Die Fenster der
Wohnungen dagegen sind durch geringere Größe gekennzeichnet. Der Turm tritt
als selbständiger Bauteil an die Straßenseite und wirkt als kirchliches
Zeichen. Er ist auf H-förmigem Grundriß errichtet, so daß zwei Seiten offen
bleiben. Auch das Glockengeschoß ist offen, das Erdgeschoß ist als Durchgang
ausgebildet.
Mit diesem frühesten Kirchenneubau in Hamburg wurde ein neuer T on
angeschlagen: Während die Neubauten der Landeskirche sich an dem deutschen
Kirchenbau der 1930er Jahre orientierten, knüpft Kindt an skandinavische
Vorbilder an: Der offene Kirchturm ist z. B. der Adventskirche von Erik
Möller in Kopenhagen von 1944 nachgebildet. Er ist das erste Beispiel in
Hamburg für die Entwicklung eines offenen Kirchturms.
Den Typus des Gemeindezentrums, der im 19. Jh. in Großbritannien und Amerika
entwickelt wurde, übersetzt die Dänische Seemannskirche in einer modernen
Archi-tektursprache, die in Gegensatz steht zum Bau der Gustav-Adolf •Kirche,
der schwe-dischen Seemannsmission am anderen Ende der Straße, die 1907
errichtet wurde. |
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Benediktekirken
Die dänische Seemannskirche in Hamburg
Ditmar Koel Strasse 2
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Hamburg
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Faxnummer: (040) 3750 3379
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Homepage:
www.dankirke.de/ |
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Wir freuen uns über Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüssen
Henrik Fossing
Dänischer Seemannspastor
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